Der Gesang der sich schuppenden Steine im Winter
chant des pierres en mue en hiver

Acrylfarbe, Verbandsmull / acrylique, bande de gaze

30cmx60cm, 2012











Bei einem Spaziergang im Winter an der Ostsee waren nach einem Frosteinbruch alle am Strand liegenden Steine
mit einer dicken Eisschicht überzogen. Diese in Eisschalen gebetteten Steine ähnelten Dinosauriereiern. Mit zunehmenden Temperaturen, den Spaziergängern am Strand und dem Meer, das die Steine z.T. bewegte platzten die Schalen auf. Dazu das Geräusch der durch die Meeresbewegungen ins Rollen gekommenen Steine ergab für mich dieses Bild.

Lors d'une promenade au bord de la Baltique en hiver après un coup de froid j'ai découvert ces pierres entourées d'une couche épaisse de glace, ressemblant  à des œufs de dinosaures. Avec la houle de la mer ces pierres commençaient à bouger et à produire une sorte de chant.



















         
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